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Tipps vom Zahnarzt Bern - Zuckerfrei - Balsam für die Zähne

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Man hört und liest es immer wieder wie schädlich Zucker für die Zähne ist. Selbst die Kleinsten können das schon relativ früh runter beten. Dennoch fällt es niemandem leicht, sich konsequent zahngesund zu ernähren. Gerade in der heutigen Zeit ist man ständig vor süße Versuchungen und leckere Verlockungen gestellt. Der Zahnarzt Bern erklärt jedoch auch, dass eine Ernährung fast ohne künstliche Kohlenhydrate und Zucker Millionen Zähne vor Karies und Parodontose bewahren könnte. Ein angenehmer Nebeneffekt wäre, dass die Zähne nicht nur gesund, sondern auch über einen längeren Zeitraum strahlend weiß bleiben würden.m linken, kleinen Zeh trennen, nur weil sie noch neun andere haben und eine Prothese den Ausgleich schafft.

In der Zahnarztpraxis in Bern sieht der Zahnarzt wenige Patienten, denen das konsequent gelingt. Bei ihnen hat er seit Jahren nicht zum Bohrer greifen müssen. Mit Sicherheit muss man an dieser Stelle nicht gleich die Flinte ins Korn werfen, wenn einem das nicht umfassend gelingt. Jede große Reise beginnt mit einem ersten Schritt und weniger Zucker hat ebenfalls schon eine Wirkung.


Karies und Parodontose – die üblichen zwei Verdächtigen

Dass Zucker für Karies an den Zähnen verantwortlich ist, muss der Zahnarzt Bern nicht großartig erklären. Die Bakterien im Mundraum wandeln Zucker und Kohlenhydrate, die in Speisen und Getränken enthalten sind, durch ihren Stoffwechsel in Säure um. Diese Säure greift den Zahnschmelz an und ermöglicht so den Beginn der Karieserkrankung des Zahns. Je nachdem was und wie häufig man isst, setzt man die Zähne einem möglichen Angriff durch die Bakterien aus.

Aber auch Parodontitis, eine Erkrankung die zu den häufigsten Ursachen für Zahnverlust ab 40 gehört, findet ihre Ursache in zuckerhaltiger Nahrung. Im Stoffwechsel führt Zucker zu den sog. Zivilisationskrankheiten wie z. B. Diabetes Typ 2 und der wiederum begünstigt Zahnerkrankungen wie Parodontose, was auf lange Sicht zu Knochenabbau führt.

Anhand eines einfachen Tests kann man an den eigenen Zähnen feststellen, wie sehr die Beläge durch Zucker zunehmen. Putzt man sich am Morgen die Zähne und ernährt sich einen Tag komplett kohlenhydratfrei, so wird man am Abend keine Beläge mit der Zunge fühlen können. Am folgenden Tag fährt man das umgekehrte Programm und ernährt sich mal mit vielen zuckerhaltigen Lebensmitteln. Direkt wird man abends einen pelzigen Belag auf den Zähnen spüren können. Diese Beläge sind nie gut für die Gesundheit der Zähne, und der Schaden tritt schnell ein.



Und was sagt die Fructose dazu?

Das gilt leider auch für den Fruchtzucker, der in den meisten Früchten enthalten ist. Auch sie können den Zahnschmelz angreifen und die Zähne schädigen. Aber es kommt darauf an, welches Obst man in welcher Kombination zu sich nimmt. Festes Gemüse und Früchte wie Apfel oder Birne enthalten gleichzeitig viel Wasser, das den Effekt der in ihnen enthaltenen Säuren etwas abmildert und zudem den Speichelfluss anregt. Das hilft ansatzweise die Säuren „wegzuwaschen“. Ebenso können sie nicht so gut am Zahn haften bleiben. Konsumiert man Tomaten oder Zitrusfrüchte gilt, dass man sie am besten in einer größeren Mahlzeit untermischt, um den Angriff auf den Zahnschmelz etwas abzumildern.


Was gehört jetzt also auf den Teller?

Es gibt Nahrungsmittel, die gut für die Gesundheit der Zähne sind. Vor allem Speisen, die viel Kalzium und Phosphor enthalten, wirken sich positiv auf die Remineralisierung des Zahnschmelzes aus. Bei dieser handelt es sich um einen natürlichen Vorgang, bei dem Mineralien wieder in den Zahnschmelz geführt werden. Zu den kalziumhaltigen Lebensmitteln zählen dunkelgrünes Gemüse wie Grünkohl, Brokkoli oder Algen, Nüsse, Samen, kalziumreiche Mineralwasser-Sorten sowie Milchprodukte und Käse.
Auf süße Naschereien und Zucker zu verzichten, das weiß auch der Zahnarzt aus Bern , fällt nicht leicht. Er empfiehlt, nicht gleich alles auf einmal zu wollen. So hilft es, von der Limonade erstmal auf eine Saftschorle umzusteigen, um bei einem süßlichen Geschmack bleiben zu können. Wenn man die immer mehr verdünnt, schafft man es irgendwann, überwiegend Wasser zu trinken. Auch den Tee kann man erst mal moderat weiter süßen. Nimmt man sich zu viel vor, hält man meist nicht lange durch und gibt dann viel eher den Heißhungerattacken nach.

Das gilt auch für Zuckeralternativen. Es gibt mittlerweile ein breites Angebot an Zuckerersatz. Der Vorteil dieser Ersatzstoffe ist, dass sie nicht wie Zucker verdaut werden und so auch im Mundraum nicht in den Stoffwechsel der Bakterien gelangen. Der Säureangriff auf den Zahnschmelz bleibt also aus. Süßstoffe sind jedoch umstritten, denn sie suggerieren dem Körper eine Zuckeraufnahme, die jedoch ausbleibt und so zu Heißhunger und vermehrter Nahrungsaufnahme führen kann.

Auch auf Schokolade muss man nicht völlig verzichten. Unproblematisch ist Schokolade, die über einen 100 %igen Kakaoanteil verfügt. Problem hierbei ist nur, dass sie sehr bitter schmeckt. Aus eigener Erfahrung mischt sich der Zahnarzt aus Bern gerne eine süße Dattel dazu. Schmeckt phänomenal und schadet nicht.

Immer gut ist ein zuckerfreier Kaugummi. Er kann die Zahngesundheit präventiv unterstützen, weil es hilft, den Speichelfluss anzuregen und den Säureeffekt abzumildern. Selbstverständlich kann es auf keinen Fall das Zähne putzen ersetzen, denn Beläge können nur bedingt erfasst und entfernt werden.

Auch wenn der Zahnarzt in Bern weiß, dass die meisten seiner Patienten nicht komplett auf Zucker verzichten werden können, wird er nicht müde ihnen zu erklären, wie schädlich eine zu kohlenhydrathaltige Ernährung für die Zahngesundheit ist.

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