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Zahnfistel ist dringend behandlungsbedürftig

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Es gibt einige wenige Patienten, die beim Zahnarzt Bern erscheinen und nicht über schlimme Schmerzen klagen. Spätestens aber, wenn sie im Kiefer ober- oder unterhalb der Zähne eine kugelige Schwellung spüren, die auf Druck zu schmerzen beginnt, ist es angebracht einen Termin zu vereinbaren.

In diesem Fall nämlich könnte es sich um ein Abszess handeln. Das ist unter allen Umständen behandlungsbedürftig. Im anderen Fall kann es zu einer lebensbedrohlichen Situation kommen oder an anderen Organen zu Erkrankungen führen.

Was ist ein Abszess oder eine Fistel?

Bein einem Abszess handelt es sich um eine abgekapselte Ansammlung von Eiter, Blut, Zell und Bakterienresten, die sich im Gewebe eingenistet hat. Die Entzündung ist aus einer kränkelnden, nicht behandelten Zahnwurzel entstanden. Gewisse Umstände (mangelnde Mundhygiene oder ein abgeschwächtes Immunsystem) begünstigen das Eindringen von Keimen. Nisten sich diese ein, versucht das Abwehrsystem des Körpers sie zu bekämpfen.

Die Abwehrreaktion des Körpers führt leider nicht zu Heilung. Vielmehr bildet sich ein entzündlicher Herd um die erkrankte Zahnwurzel. Dieser Herd wächst und zerstört den umliegenden Knochenbereich. Nach einer gewissen Zeit stirbt die Zahnwurzel ab. Der Schmerz verändert sich. Er ist nun nicht mehr bohrend. Patienten beschreiben ihn als unklar und kaum zu lokalisieren. Kommen dann noch Fieber, Mundöffnungsschwierigkeiten und die beschriebene derbe Schwellung im Kiefer hinzu, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass ein Abszess vorliegt.

Eine Fistel ist nun quasi die chronische Form der Entzündung: Der Eiter wird immer versuchen sich einen Weg nach draußen zu bahnen, um dem Körper Entlastung zu verschaffen. Das geht zunächst mal über die Mundhöhle und diese neue, nicht natürliche Verbindung zwischen der Zahnwurzel und der Mundhöhle bezeichnet der Zahnarzt Bern als Fistel. Sie ist stets die Folge einer vorangegangenen Entzündung, die über Wochen oder sogar Monate anhält.

Wie sieht die Therapie aus?

Ein Abszess wird mithilfe einer Inzision behandelt. D. h. das Abszess wird so aufgeschnitten, dass das Eiter ablaufen kann. Häufig wird hierfür eine Drainage gelegt und abgesichert, dass sich die Wunde sofort wieder verschließt. Der Zahnarzt Bern gibt begleitend Antibiotika. Nach ein bis zwei Tagen sollte das Abszess abgeheilt sein. Lediglich eine kleine Pustel markiert noch die Öffnung aus der der Eiter ausgetreten ist.

Damit ist aber nur das Abszess und nicht die eigentliche Entzündung behandelt. In einem weiteren Schritt muss der Zahnarzt nun begutachten, welchen Schaden die Wurzel genommen hat und ob der Zahn noch zu retten ist. Denn in der Tiefe schreitet die Zerstörung meist fort. Immer mehr Kiefersubstanz geht verloren und im schlimmsten Fall greift die Entzündung auf andere Bereiche des Körpers über. Das ist mit einer der Gründe, warum bei einer Fistel immer Vorsicht geboten ist und es um mehr als nur den Zahn geht.

Mit der geeigneten Behandlung lässt sich diese Entwicklung jedoch retten und vielleicht geht auch der Zahn nicht ganz verloren. Ein Kältetest kann Auskunft geben, wie funktionstüchtig der Zahn noch ist. Ein Röntgenbild lässt Rückschlüsse auf das Ausmaß der Entzündung zu. In der Frühphase z. B. hat der Zahn gute Chancen durch eine Wurzelbehandlung gerettet zu werden. Ist die Infektion zu weit fortgeschritten muss der Zahnarzt Bern zur Zange greifen. Besteht eine Fistel, müssen sowohl der Zahn als auch das entzündete Gewebe im Fistelgang entfernt werden. Damit erreicht der Zahnarzt, dass die Fistel abheilt.

Eine unbehandelte Fistel kann eine so starke Entzündung hervorrufen, dass der Patient nicht nur den Zahn verliert, sondern auf andere Organe des Körpers oder das Rückenmark übergreifen kann. Nicht selten gehen Herzbeschwerden auf solche entzündlichen Vorgänge im Kieferknochenbereich zurück. Wird der Zahn nicht endgültig versorgt, wäre ebenfalls zu erwarten, dass es immer wieder zu Abszessen kommt.

Vermeidung von Zahnfistelbildungen

Tapfer sein lohnt sich nicht in jedem Fall. Treten Zahnschmerzen oder Schmerzen im Mundraum auf, sollte man den Termin beim Zahnarzt Bern nicht auf die lange Bahn schieben. Nur der Fachmann weiß genau was dahinter steck und es gilt: Je früher er einen Blick auf das Problem werfen kann, desto kleiner muss die Maßnahme am Ende sein und der Zahn hat eine größere Wahrscheinlichkeit erhalten zu werden.

Ebenfalls sollte man bei der Zahnbehandlung stets auf die Qualität des Materials und des Behandlers achten. Eine häufige Ursache für ein Abszess kann auch eine schlecht durchgeführte Wurzelbehandlung sein. Es ist also genau abzuwägen, ob die günstigste Behandlung auch die qualitativ beste ist. Wenn sie am Ende nicht gut gemacht ist, die eigene Gesundheit gefährdet und ggf. immense Folgekosten entstehen lässt. Verliert man den Zahn nämlich, muss er evtl. durch ein Implantat ersetzt werden.

Als Letztes sollte man seine Zahnpflege wirklich ernstnehmen und auf eine gründliche und regelmäßige Zahnhygiene achten. Dazu zählt das richtige Zähneputzen, die Nutzung von Zahnseide und Dentalbürstchen und dem zweimal im Jahr notwenigen Kontrollbesuch beim Zahnarzt in Bern sowie der professionellen Zahnreinigung. Beide, der Zahnarzt und die Dentalhygienikerinnen, werden intensiv beraten, was für eine allumfassende Zahngesundheit getan werden kann.

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