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Acht Erstmaßnahmen bei Kiefergelenks- und Kaumuskelschmerzen

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Sie können mürbe machen und einen an den Rand des Wahnsinns bringen, wenn sie länger auftreten. Die Rede ist von Schmerzen im Kiefergelenk oder in der Kaumuskulatur. Häufig lassen sie sich schlecht lokalisieren. Mal fühlen sie sich an wie Kopfschmerzen, mal wie eine Nackenverspannung, oder auch als würden „irgendwo ganz hinten“ Zahnschmerzen losgehen. Man hat das Gefühl, dass man in der Mimik mehr und mehr verkrampfen würde oder aber beide Gebisshälften nicht mehr miteinander harmonieren würden.

Bevor man fälschlicherweise gesunde Zähne behandelt oder Schmerzmittel in der Endlosschleife einwirft, hier die wichtigsten acht Lifehacks bei Beschwerden in den Kiefergelenken. Es sei allerdings angemerkt, dass sie bei leichten oder Anfangsbeschwerden helfen können. Sollte man mit diesen praktischen Tipps nicht weiter kommen, ist ein Termin zur weiteren Beurteilung beim Zahnarzt Bern dringend angesagt.

1. Feuchte Wärme

Ein mit warmem Wasser angefeuchteter Waschlappen kann Abhilfe schaffen, wenn man ihn 3 x täglich für etwas 10 - 20 Minuten auf die schmerzende Stelle legt. Hier gilt es unbedingt auf das eigene Körpergefühl zu hören. Verschlechtert sich der Zustand, kann man es auch mal mit einem Coolpack versuchen.

2. Weiche Kost

In der akuten Phase der Schmerzen sollte man die Kiefergelenke nicht unbedingt überstrapazieren und eher weiche Kost bevorzugen. Ebenso sollte man auf das Kauen von Kaugummi verzichten.

3. Belastung gerecht verteilen

Auch wenn es noch so schwer fällt, sollte man das Essen auf beiden Seiten des Kiefers kauen und die Kauleisten nicht einseitig belasten. Das kann gleichzeitig sein, in dem die Nahrung verteilt wird oder abwechselnd erst auf der einen, danach auf der anderen Seite zerkleinert wird. Das vermeidet die Überbelastung auf beiden Seiten. Es sollte bevorzugt mit den Backenzähnen gekaut werden

4. Vermeidung schlechter Angewohnheiten

Hier handelt es sich um schlechte Angewohnheiten, die die Kiefergelenke belasten. Dazu zählen alle Zahnkontakte, die nicht dem Zerkleinern der Nahrung dienen. Also kein Zähneknirschen, Wangen- und Lippenbeißen, Zungenpressen gegen die Zähne, Kieferanspannung oder das Beißen auf irgendwelche Objekte (Bleistifte oder Fingernägel).

5. Entspannte Zunge

Heißt: die Zahnreihen auseinander und die Kaumuskeln entspannt. Dazu muss man tagsüber immer wieder die Unterkieferposition beobachten. Erwischt man sich dabei, dass die Kiefer z. B. beim konzentrierten Arbeiten heftig aufeinanderbeißen, ist ein direktes Korrigieren angesagt. Hierbei legt man die Lippen aufeinander und summt am besten leise vor sich hin.

6. Erlernen einer Entspannungsmethode

Am besten eignen sich Übungen, in denen man eine tiefe Bauchatmung praktiziert. Das hilft mit Stress behaftete Erlebnisse besser zu verarbeiten. Dafür schließt man während der Übungsphase die Augen und atmend tief ein, sodass sich der Bauch mit Luft aufbläht. Anschließend atmet man durch den Mund wieder aus. Die Lippen sind leicht geöffnet und man pustet die Luft gegen den leichten Widerstand heraus.

7. Ein Schmerztagebuch

Hier handelt es sich um schlechte Angewohnheiten, die die Kiefergelenke belasten. Dazu zählen alle Zahnkontakte, die nicht dem Zerkleinern der Nahrung dienen. Also kein Zähneknirschen, Wangen- und Lippenbeißen, Zungenpressen gegen die Zähne, Kieferanspannung oder das Beißen auf irgendwelche Objekte (Bleistifte oder Fingernägel).

8. Vermeidung von Kiefer belastenden Aktivitäten.

Dazu gehören: Abstützen des Unterkiefers auf den Händen, Schlafen auf der Seite, exzessives Singen oder das Spielen von Musikinstrumenten (z. B. der Geige), wenn diese Tätigkeiten die Schmerzen verstärken. Darüber hinaus sollte man den Mund nicht über Gebühr z. B. während des Gähnens öffnen

Wann sollte man mit den Beschwerden zum Zahnarzt Bern?

Wann immer man Zahnschmerzen verspürt, die über einen längeren Zeitpunkt quälen, sollte das vom Profi abgeklärt werden. Schließlich können ernsthafte Erkrankungen dahinter stecken. Hat man häufiger mit Schmerzen in den Kiefergelenken oder in der Kaumuskulatur zu kämpfen, tut man gut daran, dass durch den Zahnarzt abklären zu lassen. Schließlich kann es sein, dass man ungute Angewohnheiten pflegt und gar nicht weiß, dass man die Schmerzen damit regelmäßig auslöst. Wer ahnt schon, dass die Geige für den schmerzenden Kiefer verantwortlich sein kann. Auch die Tatsache, dass ein zu stressiger Alltag für die Beschwerden verantwortlich ist, sollte man wissen.

Der Zahnarzt Bern kann darüber hinaus mit einer entsprechenden Behandlung Abhilfe schaffen. Je nach Ausmaß der Belastung kann er zu einer Aufbissschiene raten, die die Kiefergelenke entlastet und die Beschwerden massiv reduziert.

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