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Was passiert, wenn sich der Zahn von selbst auflöst?

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Gibt es nicht? Gibt es leider doch! Aus diesem Grund ist wichtig zu wissen, wie das passieren kann, was man in einem solchen Fall tun kann und wie man erkennt, wenn sich der Zahn auflöst.

Es gibt viele Gründe warum sich Zahnsubstanz zersetzen kann. Die meisten sind dem Patienten bekannt:

• Karies
• Erosion durch Säure
• Abplatzungen
• Abrieb
• Invasive Resorption

Um Letzteres soll es in diesem Bericht gehen. Diese Form der Zahnauflösung ist eher unbekannt und stellt auch den Zahnarzt Bern vor eine große Herausforderung. Greift man nicht rechtzeitig ein, kann es sein, dass der Zahn nicht mehr zu retten ist.

Invasive Resorption


Tückisch ist das Phänomen auch deshalb, weil es erst sehr spät und häufig als Zufallsbefund zutage tritt. Man vermutet eine Karies und erkennt erst während der Behandlung, dass eine Resorption vorliegt. Oder man macht im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung eine Röntgenaufnahme und stößt auf einen dunklen Fleck im Zahnhalsbereich, der sich als invasive Resorption entpuppt.

Dabei handelt es sich um hartes entzündliches Gewebe, das den Zahn von innen her zerfrisst. Der Zahn entwickelt sich im weiteren Verlauf instabil, bricht ab oder die Entzündung erreicht den Zahnnerv. Diese Prozedur ist im weiteren Verlauf häufig nicht sichtbar. Für eine erfolgreiche Behandlung ist von entscheidender Bedeutung, die Zahnauflösung rechtzeitig zu erkennen, bevor der Zahn verloren geht.


Behandlung durch den Zahnarzt Bern

Ist die Resorption erkannt, muss das entzündliche Gewebe komplett entfernt werden. Ist der Defekt noch nicht so weit voran geschritten, wird der betroffene Bereich vom Zahnarzt trockengelegt und abgedichtet. Hat die Entzündung bereits den Zahnnerv erreicht, ist dieser in den meisten Fällen nicht mehr zu retten und es muss eine Wurzelfüllung durchgeführt werden.

Die Wurzelbehandlung muss vollumfänglich, am besten unter Einsatz eines OP-Mikroskops, durchgeführt werden. Für den Zahnarzt ist das oft schwierig, weil sich das Gewebe an nicht gut erreichbaren Stellen angesiedelt hat. Wird nicht das komplette entzündliche Material abgetragen, kann die Zersetzung im schlimmsten Fall weiter gehen.


Ursachen einer invasiven Resorption

Allgemein formuliert entsteht eine solche Entzündung durch eine Überlastung durch hohe Kräfte, die, in welcher Form auch immer, auf den Zahnhalteapparat einwirken. Ausgelöst kann das durch einen Zahnunfall infolge eines Sturzes oder eines Schlags, durch eine kieferorthopädische Behandlung oder durch das bekannte Zähneknirschen oder –pressen erfolgen. Also Ursachen, die so selten gar nicht vorkommen und die eher schlecht mit der beschriebenen Entzündung in Zusammenhang zu bringen sind. Erlebt man beispielsweise einen Unfall, stellt man bei Schmerzen im Zahn vielleicht gar nicht mehr den zeitlichen Zusammenhang zu einem Ereignis her, das eventuell schon Monate zurückliegt. Oder man ist sich überhaupt nicht bewusst, dass man zu den Knirschern gehört, weil man das nur im Schlaft tut.

Es gibt zwei Möglichkeiten, die Resorption zu erkennen. Die eine ist das Röntgenbild, am besten mit einer dreidimensionalen Aufnahme. Der Zahnarzt in Bern achtet darauf, dass die letzten Röntgenaufnahmen nie allzu lange her ist, damit er eine solche Veränderung rechtzeitig erkennen kann.

Bei der zweiten Möglichkeit kommt das eigene Auge zum Einsatz: Erkennt man im Zahnhals-Bereich, am Übergang vom Zahn zum Zahnfleisch einen sog. PINK SPOT könnte das ein Hinweis auf eine invasive Resorption sein. In diesem Areal ganz oben am Zahn ist die Substanz dann nicht mehr weißlich, sondern rosa. In diesem Fall sollte man sofort einen Termin beim Zahnarzt vereinbaren.


Vorbeugen einer invasiven Resorption

Die Vorbeugung ergibt sich aus den Ursachen. Selbstverständlich ist jeder versucht, (Zahn-)Unfälle zu vermeiden. Nicht immer ist das möglich, aber man kann versuchen, sich besser zu schützen. Skateboardfahrer, die gerne große Sprünge wagen, sollten auf das Tragen einer entsprechenden Silikonschiene nicht verzichten. Ebenfalls sollten sie einen solchen Vorfall bei der nächsten Routineuntersuchung ansprechen, damit der Zahnarzt den angeschlagenen Zahn eingehend untersuchen kann.

Bei einer kieferorthopädischen Untersuchung sollen die Zähne mit großer Kraft bewegt werden. Das ist der Grund warum in diesem Falle eine solche Resorption entstehen kann. Man sollte eine solche Behandlung als Patient nicht forcieren. Soll die Behandlung schneller abgeschlossen sein, müssen die einwirkenden Kräfte verstärkt werden. Das kann ein Risiko bedeuten. Ebenfalls sollte man sich die (lose) Zahnspange, hat man sie mal weniger sorgfältig getragen, nicht mit großer Kraft über die Zähne zwingen. Besser ist es, die Schräubchen wieder ein wenig zurückzudrehen und so die Prozedur sanfter in Gang zu halten.

Neigt man zum Knirschen, so ist das Tragen einer sog. Aufbissschiene angeraten. Ob man zum Bruxismus neigt, lässt sich mithilfe einer Bruxchecker-Folie testen. Die bekommt man für eine Nacht vom Zahnarzt Bern mit. Dort wo die Folie am nächsten Tag nicht mehr vorhanden ist, findet das Knirschen statt. Hier kommt es darauf an, die einzelnen Zähne zu finden, die überlastet sind und sie für die Zukunft zu schützen.

Nicht zuletzt rät der Zahnarzt Bern, hohe Belastungen zu vermeiden, sich regelmäßig Kontrollen beim Zahnarzt zu unterziehen und auch selbst mal nachzufragen, wie lange das letzte Röntgenbild her ist. Und natürlich der eigene sorgfältige Blick auf das Gebiss.

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